Nanometer, Oberflächeneffekte, Quanteneffekte und Herstellung: das Fundament, auf dem Nanobiotechnologie und Nanomedizin aufbauen.
Gold, Silber, Eisenoxid, Polymere, Lipide und Kohlenstoff: welche Nanopartikel es gibt, wie sie entstehen und was ihre Eigenschaften bestimmt.
Adsorption, kovalente Chemie und Affinitätssysteme: wie Antikörper, Enzyme und Nukleinsäuren stabil und funktionsfähig an Nanopartikel gebunden werden.
Vom Teststreifen bis zum elektrochemischen Sensor: wie Erkennung und Signal zusammenspielen und warum Nanomaterialien Tests empfindlicher machen.
Antikörper als Erkennungswerkzeug, Immunassays vom ELISA bis zum Teststreifen, Nanovakzine und die Frage, wie das Immunsystem Nanopartikel wahrnimmt.
Liposomen, Lipid-Nanopartikel, magnetische Hyperthermie und Kontrastmittel: was zugelassen ist, was erprobt wird und wo die Grenzen liegen.
Größe, Form, Ladung und Zusammensetzung messen: die wichtigsten Methoden von der dynamischen Lichtstreuung bis zur Elektronenmikroskopie im Vergleich.
Was die Risikoforschung über Nanomaterialien weiß, wie die EU sie definiert und wo sie gekennzeichnet werden müssen: REACH, Kosmetik, Lebensmittel, Biozide.
Von Insulin aus Bakterien bis zur Genschere: Anwendungsfelder, Schlüsselmethoden und Trends der Biotechnologie und ihre Verbindung zur Nanotechnologie.
Forschungsrahmenprogramme, Förderlinien, Projektdatenbanken und Karrierewege: wie die Forschung zu Nanobiotechnologie in Europa organisiert ist.
Die wichtigsten Fachbegriffe aus Nanotechnologie, Immunologie, Diagnostik und Messtechnik von A bis Z, jeweils kurz und verständlich erklärt.